Säuberungsaktion - China tötet Katzen wegen olympische Spiele

Veröffentlicht auf von Anneliese

Die kommunistische Führung Chinas tötet tausende von streunenden Katzen in Peking für die kommenden Olympischen Spiele.Die Regierung setzt alles daran, international gut da zu stehen; deshalb diese Straßen-'Säuberungsaktion'.
Die Tierschutzorganisationen in Peking fühlen sich machtlos, sie haben Angst vor den Bestrafungen, die ihnen beim Eingreifen drohen könnten.
Und es liegt nicht an den Chinesen oder den Kommunisten. Vor den letzten olympischen Spielen in Athen wurde 1000e von Hunden mittels vergiftetem Fleisch und in Lagern um die Stadt herum systematisch umgebracht. Die olympischen Spiele sind dafür da damit sich ein Land vermarkten kann. Größe zeigt man durch menschliches verhalten und das muss schon im Vorfeld der Spiele herrschen! Den Ruhm abräumen für die tollsten Spiele, das ist einfach nur arm

Veröffentlicht in Dies und Das

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Lisa B. 06/06/2008 15:37

Das ist echt schlimm!! Ein paar Freunde von mir und ich , wir haben gerade ein Projekt gestartet, in dem es um genau das gleiche geht.
Wir sammeln Unterschriften und schreiben einen Brief an das Internationale Olympic Commite in der Schweiz. Außerdem sammeln wir Spenden für die Organisation "Free Amly 2007". Ich finde es gut das hier darüber berichtet wird, denn nirgendwo anders ,außer in EINER Zeitschrift ,
habe ich es gelesen.
PS: In china werden nicht nur Katzen, sondern auch Hunde umgebracht. Sie werden ertränkt oder lebendig verbrannt. Ein Chinesischer "Künstler" hatte einen Hund vor den Augen anderer Personen verhungern lassen. Er nennte es Kunst obwohl es wohl eher schamlose Quälerei ist . Ich finde das sehr schlimm und freue mich das hier darüber berichtet wird!

Liebe Grüße Lisa!!