Misslungenes Piercing wird für Betroffene teuer

Veröffentlicht auf von Anneliese

Schönheitsoperation, eine Tätowierung oder ein Piercing misslingt, sollen Versicherte künftig an den Krankheitskosten beteiligt werden können. Der Bundestag beschloss in Berlin eine Verpflichtung der Ärzte, solche Krankheitsursachen zu melden.
Die Krankenkassen bekommen dann das Recht, Versicherte an den Kosten zu beteiligen. Ärzte und Krankenhäuser sollen den gesetzlichen Kassen entsprechende Daten übermitteln.

Ich sehe das ganze als ein zweischneidiges Schwert ,einerseits ist klar warum soll die Allgemeinheit für solche unnötigen Kosten auf kommen. Tätowierung und Piercing sind nicht notwendig.
Doch andererseits könnte dies eine Lawine lostreten und das ganze sich dann auf andere Bereiche aus dehnen. Dann ist da noch das Problem mit der ärztlichen Schweigepflicht, diese wird damit einfach ausgehebelt.

Veröffentlicht in Gesundheit

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