Boykott der Olympischen Spiele in Peking?

Veröffentlicht auf von Anneliese

Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking vor dem Hintergrund der Unruhen in Tibet ab.

Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit wurde 1894 als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre de Coubertin beschlossen. Als „Treffen der Jugend der Welt“ sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen.

Meiner Meinung nach ist so ein Boykott erforderlich, um China die internationalen Folgen der Unterdrückung Tibets zu verdeutlichen. Das China mit dem derzeitigen Kurs noch lange gut fährt bezweifle ich, da sich international immer stärker der Unmut gegenüber demselbigen äußert.  Denn China legt sehr wenig Wert auf Völkerverständigung

Veröffentlicht in Politik

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mar-sho 03/17/2008 16:51

Ich denke auch, man kann dass nicht so einfach ignorieren, eben genau darum, weil wir der Jugend verantwortlich gegenüberstehen müssen.
Wo hat man denn Macht dazu, etwas zu beeinflussen? Doch nur, indem man nicht auf Durchzug schaltet, oder so tut, als wäre das etwas ganz anderes. Worum geht es denn bei den Olympischen Spielen? Was ist der Grundgedanke? China legt sehr wenig Wert auf Völkerverständigung- weil sie gross genug sind, sie sind fast die Vólker...