Wissenschaft und Seele

Veröffentlicht auf von Anneliese

Ein amerikanischer Forscher hatte während seines Studiums einmal eine merkwürdige Begegnung. Als er gerade ein Zimmer im Studentenwohnheim bezogen hatte, stand eines nachts ein Fremder vor seinem Bett, der ebenso schnell wieder verschwand, wie er gekommen war.
Nach einem Gespräch mit der Heimleitung konnte der Eindringling anhand eines Fotos aus dem Archiv identifiziert werden. Es handelte sich um den Vormieter, der sich das Leben genommen hatte. Der Forscher, der als Nachmieter davon nicht wusste, wird in der Quelle als vertrauenswürdig bezeichnet.Interessant ist, dass vor allem Quantenphysiker neuerdings solche Erscheinungen für durchaus real halten. Das Fundament hierzu liefern der Welle-Korpuskel-Dualismus und das Verschränkungsprinzip. Der Heidelberger Physiker Markolf Niemz ist zum Beispiel davon überzeugt, dass es eine Seele gibt.

Es gibt Menschen, die in der Lage sind ihr Umfeld nach ihren Vorstellungen positiv zu gestalten und solche, die dabei "scheitern" - bei denen es sich negativ gestaltet, so wie sie es NICHT wollen. Der Zusammenhang zwischen: so wie ich denke, wiederfährt es mir (selbsterfüllende Prophezeiung in der Psychologie). Das ist ein Zusammenhang zwischen Bewußtsein und Umwelt. Es ist die SICHT der Dinge.

Aber WAS nimmt ein Mensch eigentlich auf dieser Welt wahr? Wieviele Dimensionen? Und wieviele D. gibt es eigentlich? Welche Ebenen nimmt der Mensch nicht wahr und was passiert da? Worin liegt der Sinn des Lebens, der Welt und des Universums? Das warum, warum ich? Wozu gibt es Leben und einen Tod? Gibt es überhaupt einen?

Wer sich in diese Fragen vertieft, den überkommt ein mulmiges Gefühl, warum denn? Weil der Verstand in eine Hülle (Mensch) gestopft wurde, die ihre Grenzen hat. Behalte den Verstand

Veröffentlicht in Parapsychologie

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