Redeverbot

Veröffentlicht auf von Anneliese

Vor kurzen schrieb ich einen Artikel "Auschwitz vom Verfall bedroht - Geld besser für soziales....."
In den Kommentaren kamen dann Worte wie Ignoranz,,, bevor ihr so'n Humbug hier verzapft... ja sogar wollte man mir unterstellen das ich die Geschichte nicht kenne.
Auch wurde ich darauf hingewiesen das es kein Museum ist,ok dann ist es ein Kriegsdenkmal. Der Begriff ändert aber nichts daran.
 
Nun habe ich im Netz mal nach "Holocaust warum man darüber nicht sprechen darf" gesucht und hier einen Link gefunden.  Da habe ich wohl dann doch die Regel verletzt -in dieser Art und Weise darf man nicht sprechen.

Redeverbot?
Die Deutschen, die Juden, der Holocaust, darüber darf man nur in einer ganz bestimmten Weise sprechen, die nicht vernünftig zu erklären ist. Und diese Sprechweise ist jedenfalls kein Ausdruck von Mitgefühl, sondern es geht darum, sich an ganz bestimmte Regeln zu halten: So darf man das sagen und nicht anders. Ein Außenseiter kann das vorab nicht wissen und tappt da erstmal in ein Fettnäpfchen oder vielmehr in ein Minenfeld. Wenn dann die Minen hochgehen, weiß er: Aha, da habe ich wohl eine Regel verletzt! Dann muss er sich entschuldigen, und wenn er das auf die richtige Weise tut, ist erstmal wieder Ruhe.

http://www.schreibkunst.com/webdiary/diary.php?p=1090181791

Veröffentlicht in Gesellschaft

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Anneliese 03/11/2009 21:08

Balog würde so ein Kriegsdenkmal Kriege verhindern dann hätte es seinen vollen Beitrag zum Weltfrieden erfüllt. Doch die Kriege gehen weiter und das Gegenseitige morden. Sinnfrage!!

Balrog 03/10/2009 16:37

Regeln sollte es nie ohne Ausnahmen geben!!! Mach ruhig weiter so. Mich stört es überhaupt nicht!!!