Bär Finn - durch eine Schusswunde lebensgefährlich verletzt

Veröffentlicht auf von Anneliese

Der geistig behinderte Mann der gestern in den Bärenpark in Bern stieg, ist ausser Lebensgefahr. Der Bär, der in angegriffen hatte, wurde durch eine Schusswunde lebensgefährlich verletzt.Der Bär Finn wurde jedoch nicht, wie erst angenommen, von der Gewehrkugel am Hinterteil getroffen. Nach Angaben von Bernd Schildger, Direktor des Bärenparks und des Tierparks Dählhölzli, erlitt er eine lebensgefährliche Schusswunde an der rechten Brustwand. Das Tier werde jetzt rund um die Uhr überwacht.

Nicht der Bär hat angegriffen sonder der Behinderte. Schade um den unschuldigen Bär, der nur sein kleines Territorium in Gefangenschaft verteidigt.Was mit den Bären in Bern passiert hat nichts mit Tierliebe zu tun. Schliesst das Gehege und bringt sie in die Freiheit. Bären die in einer Stadt zur Schau gestellt werden in der jeder die Sicherheitszonen überwinden kann ist unverantwortlich. Ich hoffe für den Bären das er das überlebt.
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