Dein Haustier schadet der Umwelt !??

Veröffentlicht auf von Anneliese

Wer einen Hund als Haustier hält, schadet der Umwelt. Denn des Menschen bester Freund produziert in einem Jahr gleich viel CO2 wie ein Toyota Land Cruiser. Das schreiben Robert und Brenda Vale in ihrem neuen Buch «Zeit, den Hund zu essen?: Eine Anleitung für ein nachhaltiges Leben».

Ein Hund frisst jährlich rund 164 kg Fleisch und 95 kg Getreide. Wenn man die Fläche berechnet, die gerodet werden muss, um diese Menge zu produzieren, entspricht die Verschmutzung einem Geländewagen, der 9500 km fährt.

Aber auch Katzen sind alles andere als umweltfreundlich. Ihre Verschmutzung entspricht derjenigen eines VW Golfs. Und ein Hamster produziert gleich viel CO2 wie ein Plasma-Fernseher.

Der Mensch und der Blödsinn! Der Hund vor allem war vor dem Menschen als Wolf auf diesem Planeten ERDE - der Mensch macht all den Tieren den Platz streitig, metzelt und mordet und nun will noch der BESSERWISSER Mensch wissen, dass die Tiere keine Lebensberechtigung mehr haben wegen zuviel etc.etc. Welche Bestie kann wohl solches errechnen, rausfinden und erforschen und vertreten? Hirngespinst PUR!

Veröffentlicht in Gesellschaft

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Sica 10/27/2009 21:01



Unglaublich. Der Mensch, grösster Schädling aller Zeiten, spricht anderen Tieren ihre Daseinsberechtigung ab...Folgerichtiger wäre doch, dass der Mensch sich selbst abschafft...


LG