Lost ist zu Ende

Veröffentlicht auf von Anneliese

Diese Geschichte beginnt am 22. September 2004, in Sydney-Australien. Als 324 Menschen ein Flugzeug nach LOS ANGELES besteigen. So wie bei jedem Anderen Flug sind die Menschen an Bord fremde. Unter ihnen sind ein Arzt und eine Frau auf der Flucht, ein Soldat und ein Rockstar, ein Betrüger und ein Lottogewinner, ein unglückliches Ehepaar, eine alleinstehende werdende Mutter und ein Mann, der sein Glauben verloren hat. Als Oceanic-Flug 815 hoch über den Ozean ist, steht diese Gruppe von Fremden, kurz davor sich kennenzulernen. Auf einer geheimnisvollen Insel, weit weg von zu Hause, sind Sie auf einmal auf einer Reise, die keiner je für möglich gehalten hätte. Sie lieben und verlieren sich, Sie kämpfen und sterben. Und nach 108 Tagen werden 6 Menschen gerettet. Doch die Insel verschwindet. Und die Freunde die zurück bleiben, irren durch die Zeit. 3 Jahre vergehen und die, die Zu Hause sind, werden aufgefordert zurück zu kehren. Vergangenes ungeschehen zu Machen, das Schicksal abzuwenden, Ihre Bestimmung zu Ändern.


In der Schlussszene als Jack mit seinem Vater spricht und er realisiert, dass er gestorben ist sagt Christian doch ganz klar, dass alles was Jack erlebt hat "real" war und das manche vor und manche weit nach seinem (Jacks) Tod gestorben sind.

Für mich heißt das ganz klar, dass nach Jacks Tod zb. Sawer, Kate und Claire durchaus noch ein langes, glückliches Leben geführt haben können. Da in der Kirche aber Zeit keine Rolle spielt, treffen sich Alle die gestorben sind (das kann auch 50 Jahre nach unserer Insel-Gegenwart gewesen sein) um gemeinsam ins Licht zu gehen.
Und da es für alle Kirchenbesucher die schönste, wichtigste Zeit in ihrem Leben war, geht diese Gruppe zusammen. Wie Christian sagt, keiner muss alleine gehen.
Die Insel war und ist echt, Flocke war echt die Lichtquelle ist auch echt und Hurley und Ben bewachen sie.

Mir hat das Ende absolut gefallen, natürlich hätte man das eine oder andere noch aufklären können, aber wozu? Im Endeffekt ging es in der Serie um die Charaktere und diese waren mehr als brilliant. Einziger Nachteil ist vielleicht gewesen das es für "Quereinsteiger" fast unmöglich gewesen ist, da noch irgendwie reinzukommen, wenn sie sich nicht auch die vorherigen Staffeln reingezogen haben. Ich hab mich jedenfalls 100% unterhalten gefühlt, und genau das ist auch der Sinn der Geschichte, würd ich mal sagen :)

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ebook leser 06/07/2010 17:27



naja man muss auch zugeben, die letzte staffel wirkte etwas gequält. irgendwann ist das thema halt mal durch.