Todeskandidat Notärzte retten sein Leben damit er hingerichtet werden kann

Veröffentlicht auf von Anneliese

Brandon Rhode sollte in den USA hingerichtet werden. Kurze Zeit vorher hatte der 31-Jährige versucht, sich mit einer Rasierklinge zu töten. Allerdings wurde Rhode frühzeitig entdeckt und Notärzte retteten sein Leben.

Danach wurde der Todeskandidat an einem Stuhl festgemacht und zusätzlich in einen Sack gesteckt. Seine Zelle war 24 Stunden am Tag erleuchtet und er wurde ständig überwacht. So sollte ein erneuter Selbstmordversuch verhindert werden.

Die Praxis,einen Todeskandidaten nach einem Selbstmordversuch wochenlang auf einen Stuhl zu fesseln, ehe man ihn auf brutalste Weise exekutiert, ist an Perversität kaum noch zu überbieten. Die Henker sind dadurch selbst zu Mördern geworden. Das die Todesstrafe keine Strafe ist,ist wohl noch nicht angekommen. Ein Toter Mensch kann nun mal keine Busse für seine Verbrecher mehr ableisten

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