Nokia von Deutschland nach Rumänien
Nokia hat seine Billig-Fabrik für Handys in Rumänien eröffnet. Bis zum Jahresende sollen dort 1200 neue Jobs entstehen. Dafür will der finnische Hersteller seine Produktion in Bochum mit mehr als 2000 Beschäftigten bis zum Sommer schließen.
Die Beschäftigten in dem rumänischen Werk sollen im Schnitt brutto 800 Lei (219 Euro) im Monat verdienen – damit zahlt Nokia weniger als den nationalen Durchschnitt!
Nach Angaben rumänischer Behörden sollen in der Fabrik nahe der Stadt Cluj Handys für Europa, den mittleren Osten und Afrika produziert werden. Die Vereinbarung mit Nokia gilt demnach für 30 Jahre, der Konzern soll Steuererleichterungen erhalten. Quelle: Bild.de
Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten , fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter.
Sie haben kein soziales Gewissen und beuten die Menschen aus.
Die Beschäftigten in dem rumänischen Werk sollen im Schnitt brutto 800 Lei (219 Euro) im Monat verdienen – damit zahlt Nokia weniger als den nationalen Durchschnitt!
Nach Angaben rumänischer Behörden sollen in der Fabrik nahe der Stadt Cluj Handys für Europa, den mittleren Osten und Afrika produziert werden. Die Vereinbarung mit Nokia gilt demnach für 30 Jahre, der Konzern soll Steuererleichterungen erhalten. Quelle: Bild.de
Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten , fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter.
Sie haben kein soziales Gewissen und beuten die Menschen aus.
Werbung