Säuberungsaktion - China tötet Katzen wegen olympische Spiele
Die kommunistische Führung Chinas tötet tausende von streunenden Katzen in Peking für die kommenden Olympischen Spiele.Die Regierung setzt alles daran, international gut da zu stehen; deshalb diese Straßen-'Säuberungsaktion'.
Die Tierschutzorganisationen in Peking fühlen sich machtlos, sie haben Angst vor den Bestrafungen, die ihnen beim Eingreifen drohen könnten.
Und es liegt nicht an den Chinesen oder den Kommunisten. Vor den letzten olympischen Spielen in Athen wurde 1000e von Hunden mittels vergiftetem Fleisch und in Lagern um die Stadt herum systematisch umgebracht. Die olympischen Spiele sind dafür da damit sich ein Land vermarkten kann. Größe zeigt man durch menschliches verhalten und das muss schon im Vorfeld der Spiele herrschen! Den Ruhm abräumen für die tollsten Spiele, das ist einfach nur arm
Die Tierschutzorganisationen in Peking fühlen sich machtlos, sie haben Angst vor den Bestrafungen, die ihnen beim Eingreifen drohen könnten.
Und es liegt nicht an den Chinesen oder den Kommunisten. Vor den letzten olympischen Spielen in Athen wurde 1000e von Hunden mittels vergiftetem Fleisch und in Lagern um die Stadt herum systematisch umgebracht. Die olympischen Spiele sind dafür da damit sich ein Land vermarkten kann. Größe zeigt man durch menschliches verhalten und das muss schon im Vorfeld der Spiele herrschen! Den Ruhm abräumen für die tollsten Spiele, das ist einfach nur arm
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