Altenpflege - in den Medien - verhungern die Bewohner?
Bildzeitung mal wieder mit einem Artikel über Altenpflege/Altenpfleger unterste Schublade der Berichterstatung
Drohen unsere Alten zu verhungern?
Alleingelassen, schlecht versorgt und abgeschoben…
Dramatische Verhältnisse in deutschen Altenheimen: Die Hälfte der Pflegeheim-Bewohner ist von Mangelernährung bedroht, sie könnten sogar verhungern.
Sabine Bartholomeyczik (65), Professorin für Pflegewissenschaften an der Universität Witten/Herdecke, zu BILD.de: „Nur etwa die Hälfte der Altenpfleger ist professionell ausgebildet. Die anderen Helfer sind gering qualifizierte Hilfskräfte!“
Das ist vom Gesetzgeber so vorgeschrieben worden, und dabei kommt immer wieder die Disskusion auf,die Quote noch ein bisschen nach unten zu setzen. Denn Altenpfleger sind ja zu teuer.
Schlimme Zustände – auch Pflegeexperte Sven Reuther (30), Mitautor der Altenpflege-Studie, sieht die Altenheime in der Pflicht: „Die Ernährung der Alten wird von den meisten Pflegern nicht ernst genommen.“
Das kann ich so nicht stehen lassen, wir nehmen Gewichtsveränderungen bei Bew. sehr wohl wahr. Bei Untergewichtigen (die meistens ja schon mit einem BMI unter 20-16 in ein Altenheim kommen) werden 1x die Woche Gewichtskontrollen gemacht.Ernährungsprotokolle werden geführt, Zwischenmahlzeiten gegeben.
Ich finde es immer sehr schade, dass ein ganzer Berufsstand regelmäßig an den Pranger gestellt wird. Die Schuldzuweissungen an die Altenpfleger einfach weiter zugeben ist ja so einfach.
Drohen unsere Alten zu verhungern?
Alleingelassen, schlecht versorgt und abgeschoben…
Dramatische Verhältnisse in deutschen Altenheimen: Die Hälfte der Pflegeheim-Bewohner ist von Mangelernährung bedroht, sie könnten sogar verhungern.
Sabine Bartholomeyczik (65), Professorin für Pflegewissenschaften an der Universität Witten/Herdecke, zu BILD.de: „Nur etwa die Hälfte der Altenpfleger ist professionell ausgebildet. Die anderen Helfer sind gering qualifizierte Hilfskräfte!“
Das ist vom Gesetzgeber so vorgeschrieben worden, und dabei kommt immer wieder die Disskusion auf,die Quote noch ein bisschen nach unten zu setzen. Denn Altenpfleger sind ja zu teuer.
Schlimme Zustände – auch Pflegeexperte Sven Reuther (30), Mitautor der Altenpflege-Studie, sieht die Altenheime in der Pflicht: „Die Ernährung der Alten wird von den meisten Pflegern nicht ernst genommen.“
Das kann ich so nicht stehen lassen, wir nehmen Gewichtsveränderungen bei Bew. sehr wohl wahr. Bei Untergewichtigen (die meistens ja schon mit einem BMI unter 20-16 in ein Altenheim kommen) werden 1x die Woche Gewichtskontrollen gemacht.Ernährungsprotokolle werden geführt, Zwischenmahlzeiten gegeben.
Ich finde es immer sehr schade, dass ein ganzer Berufsstand regelmäßig an den Pranger gestellt wird. Die Schuldzuweissungen an die Altenpfleger einfach weiter zugeben ist ja so einfach.
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