45 Std/Wo arbeiten - einziger zusätzlicher Verdienst eine Fahrkarte
Ein Hartz-IV-Empfänger aus Köln nimmt an einer Maßnahme der ARGE teil, die ihn 45 Stunden in der Woche beschäftigt, ohne dass er dafür einen Cent extra sieht. Er muss für einen Verein, der sich darum bemüht, dass Langzeitarbeitslose zurück ins Arbeitsleben finden, Steine stapeln oder Pflanzenpflege vornehmen. Arge-Chef Klaus Müller-Starmann dazu: „Das ist keine Beschäftigung, sondern eine Qualifizierung mit fachlicher Anleitung.“ Zum Vollzeitjob gehörten auch Kurse, Bewerbungstrainings, Job-Vermittlung. Ziel sei es, die Kandidaten für den Arbeitsmarkt fit zu machen.
Irgendwann kommt die Zeit wo keine Firma seine Arbeiter mehr bezahlt, sondern nur noch der Staat! Das System stinkt und zwar gewaltig! Während der überwiegende Teil der Bewölkerung nur noch zu Dumpinglöhnen arbeitet, schieben sich die Großkopferten die gebratenen Hähnchen ins Maul! Was soll daran ein Vorbild sein, wenn man für umsonst Steine kloppt???Zum Kotzen!!!! Und deswegen bekommt der dann auch keine Festanstellung weil dann einfach die nächsten ausgebeutet werden nach dem Motto Geiz ist geil
Irgendwann kommt die Zeit wo keine Firma seine Arbeiter mehr bezahlt, sondern nur noch der Staat! Das System stinkt und zwar gewaltig! Während der überwiegende Teil der Bewölkerung nur noch zu Dumpinglöhnen arbeitet, schieben sich die Großkopferten die gebratenen Hähnchen ins Maul! Was soll daran ein Vorbild sein, wenn man für umsonst Steine kloppt???Zum Kotzen!!!! Und deswegen bekommt der dann auch keine Festanstellung weil dann einfach die nächsten ausgebeutet werden nach dem Motto Geiz ist geil
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