Pro Bahn nennt Enkes Verhalten unverantwortlich
Der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes "Pro Bahn" hat mit großer Bestürzung, aber auch mit kritischen Tönen auf den Tod von Robert Enke reagiert. Selbstmorde an Bahnübergängen seien ein großes Problem in Deutschland. Quelle:
Zunächst denkt man: ''Wie pietätlos ist dieser Herr?'' Aber dann wird einem schnell klar, dass er Recht hat, wenn er diesen prominenten Fall zum Anlass nimmt, die Menschen zum Nachdenken anzuregen.
Die betroffenen Lokführer und ihre Familien sind in gleicher Weise von solchen Unglücken betroffen wie die Angehörigen desjenigen, der sich selbst getötet hat.
Bei allem Mitgefühl für die Situation von Robert Enke und noch mehr seiner Familie darf dieser Aspekt nie vergessen werden.
Ich hoffe in diesem Sinn, dass der Appell von Herrn Naumann Wirkung zeigt.
Doch das bezweifle ich stark. Ein Mensch der in einer schweren Depression ist denkt nicht bez. kann nicht darüber nachdenken. Er fühlt sich in einem Kreis gefangen ohne Ausweg, ohne eine Möglichkeit diesen Kreis zu durchbrechen. Der kann keine anderen Gefühle mehr wahrnehmen.
Zunächst denkt man: ''Wie pietätlos ist dieser Herr?'' Aber dann wird einem schnell klar, dass er Recht hat, wenn er diesen prominenten Fall zum Anlass nimmt, die Menschen zum Nachdenken anzuregen.
Die betroffenen Lokführer und ihre Familien sind in gleicher Weise von solchen Unglücken betroffen wie die Angehörigen desjenigen, der sich selbst getötet hat.
Bei allem Mitgefühl für die Situation von Robert Enke und noch mehr seiner Familie darf dieser Aspekt nie vergessen werden.
Ich hoffe in diesem Sinn, dass der Appell von Herrn Naumann Wirkung zeigt.
Doch das bezweifle ich stark. Ein Mensch der in einer schweren Depression ist denkt nicht bez. kann nicht darüber nachdenken. Er fühlt sich in einem Kreis gefangen ohne Ausweg, ohne eine Möglichkeit diesen Kreis zu durchbrechen. Der kann keine anderen Gefühle mehr wahrnehmen.
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